Corona-Schutz durch FFP2-Maske



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    Corona-Schutz durch FFP2-Maske

    So schützt sich Österreich vor der Covid-19 Pandemie. Im Wesentlichen besteht mein Vorschlag aus einer Vereinbarung der Geschäftsleute mit der Bevölkerung. Die Regierung greift da überhaupt nicht ein, sie organisiert nur die Testung und stellt die Corona-FFP2-Maske zur Verfügung.

    Der Geschäftsinhaber und seine Mitarbeiter sind alle Corona negativ getestet und offerieren der Bevölkerung: „Du kannst zu mir ins Geschäft kommen, aber Du solltest Dich testen lassen und zum Zeichen Deiner negativ Testung eine Corona-FFP2-Maske tragen.“

    Eine Corona-FFP2-Maske unterscheidet sich von normalen FFP2-Masken durch ihr spezielles Design. Vor allem durch die Farbe, die seinen Träger sofort als Negativ Getesteten ausweist. Zusätzlich bietet sie Schutz vor neuen Ansteckungen.

    AUS DIESEM GRUND WIRD DIE NORMALE FFP2-MASKE AUCH IM SPITAL VERWENDET.

    Ein besonders günstiger Zeitpunkt wäre das Ende des Lockdowns. Da kann man sicher sein, dass die Inkubationszeit schon vorbei ist und jeder der getestet ist auch wirklich keine Viren in sich trägt. Auch Infizierte sollten bereits Immun geworden sein. Jeder negativ Getestete kann sich daher nur dann wieder anstecken, wenn er Personen trifft die sich nicht testen ließen, infiziert sind aber keine Maske tragen. Im öffentlichen Leben, wo ja nur Getestete Masken tragen ist die Chance für die Ansteckung gering. Im privaten Bereich, wenn ein Familienmitglied oder ein Bekannter nicht getestet sein sollte, dann sollte man ihn meiden. Er befindet sich außerhalb der Gemeinschaft und sollte das auch zur Kenntnis nehmen.

    DIE CORONA-FFP2-MASKE HAT DAHER EINEN WESENTLICHEN ANTEIL AN DER BEKÄMPFUNG DER PANDEMIE: AUCH IM ZUSAMMENHANG MIT DER IMPFUNG SOLLTE SIE GETRAGEN WERDEN.

    Die Geschäfte und Restaurants, Hotels und Sporteinrichtungen die ja nur Getestete in ihre Räumlichkeiten einlassen, verlagern das Ganze von der Staatlichen Stelle in eine Bürger bestimmte eigene Entscheidung. Da kann sich dann niemand aufregen, vor allem nicht die Opposition.

    Und die Corona-FFP2-Masken beim Schisport? Dass sie bei Schneefall nass werden und ihren Schutz verlieren ist im Sinne ihrer ursprünglichen Verwendung bedauerlich, aber nicht im Sinne der Konzeption. Denn dann haben Sie ja die Funktion des Erkennens nicht Corona infizierter aber getesteter Personen.

    Zu den Tests: Jeder Bürger lässt sich testen und er bekommt eine Corona-FFP2-Maske, die Ihn als Getesteten ausweist. Alle öffentlichen und privaten Einrichtungen wie: Geschäfte, Restaurants und Hotels selbstverständlich auch alle Büros erklären sich bereit in einem entsprechenden Übergang von 14 Tagen zum testen (das muss durch die Regierung organisiert werden).

    Auch die Verteilung der Corona-FFP2-Masken und nur mehr solche Personen zu bedienen die über eine Maske verfügen und somit als negativ getestet ausgewiesen werden. Das gilt auch für Einkaufszentren und bei allen Sportveranstaltungen. Überhaupt überall.

    Alle Supermärkte werden für alle jene die sich nicht testen lassen täglich in der Früh von 9-10 und am Abend von 17-18 Uhr offen halten.  Selbstverständlich können dann aber auch die Getesteten den Markt betreten. Ich kann mir vorstellen, dass das für alle nicht Getesteten sehr unangenehm ist.

    Das sollte man mit der WKO besprechen. Ich bin jedoch der Ansicht, dass alle Kaufleute aus eigenem Schutz da mitspielen und dadurch dazu beitragen, dass sich alle testen lassen. Vor allem die, die ins Restaurant oder ins Kaffeehaus wollen, werden sich testen lassen. Gegen diese Regelung ist nichts einzuwenden, denn es ist ja keine Entscheidung der Regierung und wer nicht will der muss ja nicht. Außerdem, wenn ich mich richtig schütze und alle getestet sind, dann ist die Gefahr einer Ansteckung wahrscheinlich sehr gering. Durch die Testmaske erkenne ich ja sofort, da ist eine Person die nicht getestet ist. Der werde ich, sicher ist sicher, mit weitem Bogen ausweichen.

    Zu den Impfungen: Diese sind problematisch, weil die Bevölkerung gespalten ist und die Aufklärung sich als sehr mangelhaft erweist. Vor allem geschultes Personal und Ärzte zweifeln öffentlich an der Tauglichkeit der Impfung. Hier wäre eine breit angelegte Diskussion im Rundfunk dringend notwendig.

    Die Impfung wird nach Vorgabe der jeweiligen Länder durchgeführt. So lange nicht alle getestet oder geimpft sind herrscht Maskenpflicht. Denn die Impfung ist keine Garantie für eine Ansteckung. Bei den Geimpften ist der einzige Hinderungsgrund der Urlaub. Wer nicht geimpft oder getestet ist kann nicht weg fliegen und kann auch nicht mit dem Auto zu uns kommen, denn er bekommt keinen Platz in einem Hotel. Gäste aus dem Ausland die in Ihrem Heimatland nicht geimpft werden können, müssen einen Test vorweisen oder sie werden im Hotel getestet. Sie bekommen wie jeder andere auch eine entsprechende Corona-FFP2-Maske und können eine Woche in Österreich bleiben. Die Fluglinien haben ja bereits angekündigt nur Getestete/Geimpfte mitnehmen zu wollen. Wenn ich in die Tropen fliegen will muss ich mich ja auch impfen lassen!

    Mein Vorschlag wäre dieses Szenarium auf EU-Ebene zu besprechen. Dann sind wir die Pandemie im Sommer bei Urlaubszeit los. Die Geschäfte und Gasthäuser der gesamte Tourismus wäre wieder offen. Und die Nachbarländer machen mit.

    In der ZIB1 vom 13.12. ist ein Bericht über die “Grüne Insel” im Zuge von Corona aus Israel gesendet worden. Das Spannende bei diesem Beitrag: er hat den gleichen Inhalt wie der von mir schon vor mehreren Wochen im November einzelnen Tourismus-Gemeinden vorgeschlagenen Entwurf. Dieser wurde entweder abschlägig oder gar nicht beantwortet. Da die Israelische Regierung aber nicht sinnlose Aktionen setzt meine ich, mein Vorschlag sollte zumindest einmal diskutiert werden, bevor alle jammern.

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